Test: FujifilmX-Pro3

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Produktinformationen "Test: FujifilmX-Pro3"

Dank Austausch mit Kollegen bemerke ich immer wieder, dass viele Tester die Bedienungsanleitung erst dann zu Rate ziehen, wenn sie mit Ausprobieren nicht mehr weiterkommen. Das handhabe ich in vielen Fällen nicht anders. Diesmal dauerte es aber nur ein paar Minuten, bis ich zum Handbuch griff – denn auf Anhieb ist es mir nicht gelungen, die Kamera vom Foto- in den Videomodus umzuschalten. Dabei ist die Lösung eigentlich recht einfach: Während andere Modelle meist ein Wählrad mit einer entsprechenden Position oder eine zweite Auslösetaste für Videos haben, wird die Videofunktion bei der Fujifilm X-Pro 3 über die Taste „Drive” aktiviert, die rechts neben dem Hybrid-Sucher angebracht ist. Mit der lassen sich auch viele verschiedene Foto-Modi auswählen. So gibt es etwa diverse Möglichkeiten, Belichtungsreihen aufzunehmen oder den Fotos einen ganz besonderen Look zu verleihen. Bei aktiviertem Foto-Betrieb werden im Hybrid-Sucher (er gibt den Blick auf das Motiv wie ein klassischer Messsucher frei) Hinweise auf die aktuellen Einstellungen in das Motiv eingeblendet, und zusätzlich erscheint rechts unten eine digitale Motiv vorschau. Wer jetzt meint, dass eine solche Kombianzeige für den Filmer Nachteile mit sich bringt, hat sich ge-täuscht: Bei aktiviertem Film-Modus wird die digitale Vorschau vollflächig angezeigt – in hervorragender Auflösung und mit sehr guter Farbwiedergabe. Die Hybrid-Lösung hat also keine Nachteile.Außerdem gibt es noch einen großen Bildschirm, der sich nach unten ausklappen lässt. Der arbeitet auch als Touchscreen – ein weiterer Hinweis auf das moderne Konzept, das hier im Retro-Design steckt.

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