Test: Fujifim X-T 4

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Dort wo man in Zeiten der Kontaktbeschränkung auf Menschen trifft, sorgt die klassisch silberne... mehr
Produktinformationen "Test: Fujifim X-T 4"

Dort wo man in Zeiten der Kontaktbeschränkung auf Menschen trifft, sorgt die klassisch silberne Kameraschönheit mit ihren auffälligen Einstellrädchen für den einen oder anderen neugierigen Blick. Die griffigen Bedienelemente sind auch aus mehreren Metern Virus-Abstand noch gut erkennbar und weisen in eine Zeit, als statt Mundschutzmasken gerade mal der Sicherheitsgurt im Auto eingeführt wurde. Und wer von den unbedarften Passanten ahnt wohl, dass die X-T 4 von Fujifilm statt Zelluloid lieber zwei leistungsstarke SD-Karten in sich birgt? Und auf denen speichert der Silberling bei gekonnter Bedienung dann auch noch kinoreife Aufnahmen in höchster Qualität. Kenner wissen es spätestens seit der X-T 3, dass Fujifilm es inzwischen absolut ernst meint mit der Filmerei. Schon diese Kamera war in Sachen Bildtechnik eine Macht. Mit etwas Rigging und ein paar sündhaft teuren Cine-Objektiven lässt sich mit ihr ziemlich highendig produzieren (siehe Praxistest in Ausgabe 1/2019). Nur wer mit kleinerem „Besteck” unterwegs ist, vermisst etwas schmerzlich einen stabilisierten Sensor, wie ihn nur die videooptimierte Markenschwester X-H 1 intus hat. Die allerdings kam 2018, war nicht ganz so kompakt und konnte auch die 4K-Formate nicht in 50 respektive 60 Bildern pro Sekunde. Das stellte so manchen Fuji-Fan vor die Qual der Wahl. Mit der X-T 4 beendet der Hersteller dieses Dilemma und gibt für die Bildstabilisierung hervorragende 6,5 Blendenstufen (Lichtwerte) an. Ob das klappt?

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