Test: Sony Alpha 9 II

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Ach ja, wir haben da auch unsere Alpha 9 überarbeitet – viel mehr war nicht zu lesen. Mehr... mehr
Produktinformationen "Test: Sony Alpha 9 II"

Ach ja, wir haben da auch unsere Alpha 9 überarbeitet – viel mehr war nicht zu lesen. Mehr Wellen schlug die Alpha 7R IV, die immerhin auch Vollformat kann, dreimal so viele Pixel bietet und noch 1200 Euro günstiger ist. Doch auch sie hat, genau wie der Topmodell­-Vorgänger Alpha 9, kein UHD mit 50 Bildern pro Sekunde, da stagniert Sony seit Jahren. Vermutlich weil die Proficamcorder nicht weiter kanibalisiert werden sollen. So hat auch die Neue noch keine 50p-­Qualität mitbekommen, aber sie liest ihren Sensor – den gleichen wie zuvor – vollständig aus und reduziert die 20 Megapixel auf 4K-­Qualität. Das ist schon mehr als etwa bei Canon, wo 4K­Qua­lität in Fotoapparaten gerne mit einer Format­reduktion verbunden wird. Und wer Vollformat filmen will, der will das einfach – um den ulti­mativen Kinolook hinzubekommen. Basta. Da Sony bei der Alpha 9 II einen Stacked CMOS-­Sensor verwendet, ist auch die Lichtstärke besser als bei herkömmlichen Sensoren. Und damit kommt man auch dem einstigen Licht­wunder Alpha 7S II recht nahe, was es wahr­scheinlich erscheinen lässt, dass die 7S keinen Nachfolger mehr erleben wird. Die Neuauflage der Alpha 9 wurde nötig, weil die kleineren und jüngeren Modelle wie gerade die Alpha 7R IV nun einen besseren Wasserschutz und das modernere Autofokus-­System mit tollen Tracking­-Funktionen bekommen haben. Der­artige Essentials müssen natürlich ins Flagg­schiff.

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