Test:Canon EOS M200

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Kein Sucher, kein Zubehörschuh, ein mi­nimalistisches Funktionswählrad mit nur drei Stellungen... mehr
Produktinformationen "Test:Canon EOS M200"

Kein Sucher, kein Zubehörschuh, ein mi­nimalistisches Funktionswählrad mit nur drei Stellungen auf der Oberseite und nur ein einziges Rändelrad für Bildein­stellungen – da stellt sich natürlich die Frage, ob man mit einer so ausgestatteten Kamera etwas anderes tun kann, als im Vollautomatik­-Betrieb zu arbeiten. Unser Test zeigt, dass man das kann. Und das sogar gar nicht so schlecht. Wer die M200 zum Filmen nutzen möchte, stellt das Wählrad in die Position mit dem Videokamera­-Symbol, denn nur dann hat man die volle Auswahl an Aufnahmeformaten – inklusive UHD-­Videos: Die kann man mit 25 oder mit 24 Bildern pro Sekunde drehen. Um­geschaltet wird nicht im Menübereich für die Aufnahmequalität, sondern durch den Wech­sel zwischen PAL­ und NTSC-­Einstellung. Das ist nicht unbedingt naheliegend – bei NTSC würde man eher eine 30p-­Einstellung erwar­ten, die es aber nicht gibt. Das ist vielleicht etwas symptomatisch für das Einstellmenü: Es bietet sehr viele Optionen, die aber nicht immer dort zu finden sind, wo man sie erwarten würde.

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