Test: Olympus OM-D E-M 5 Mark III

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Als Olympus die Kameraserie „OM-D” im Jahr 2012 auflegte, hatten sich die Entwickler an dem... mehr
Produktinformationen "Test: Olympus OM-D E-M 5 Mark III"

Als Olympus die Kameraserie „OM-D” im Jahr 2012 auflegte, hatten sich die Entwickler an dem Design-Klassiker „OM” aus den 1970er Jahren orientiert. Diesen Weg verfolgt der Hersteller seither konsequent, und so wirkt auch die dritte Weiterentwicklung des 5er-Modells auf den ersten Blick wie eine klassische analoge Kamera. Das zeigt sich unter anderem bei den schlicht gestalteten, aber praktischen Rändelrädern, die griffgünstig rechts oben auf dem Gehäuse sitzen. Daneben liegt das Modus-Wahlrad, in dessen Mitte ein Arretierknopf dafür sorgt, dass es nicht versehentlich in eine andere Position gedreht wird. Wer Videoaufnahmen mit manuellen Einstellungen machen möchte, Awählt hier die Position, die mit einem Filmkamera-Symbol gekennzeichnet ist. Ein Druck auf den kleinen Auslöser rechts oben auf dem Gehäuse löst aber auch bei den meisten an-deren Stellungen des Modus-Wahlrades eine Videoaufnahme aus. So lassen sich etwa 31 von Olympus als „Art-Filter” bezeichnete Filter auf die Aufnahmen legen und es kann aus 28 verschiedenen Motivprogrammen ausgewählt werden. Das kann durchaus sinnvoll sein, zumal für jedes dieser Programme ein Symbolbild auf dem Display eingeblendet wird. Zudem erläutert ein kurzer Infotext, in welchen Situationen dieses Programm passend sein könnte.

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