Kaufberatung: JVC-Filmkameras

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Produktinformationen "Kaufberatung: JVC-Filmkameras"

Dass ausgerechnet die Japan Victor Company (JVC) US-amerikanische Wurzeln hat, dürfte vielen Filmern nicht bekannnt sein. Tatsächlich wurde JVC als Ableger der US-Plattenspielerfirma Victor Talking Machine Company bereits im Jahr 1927 gegründet. Durch die Wirren des 2. Weltkriegs löste man sich von der Mutterfirma und wurde zu einem japanischen Produzenten von Hi-Fi- und TV-Technik. Bereits 1939 baute man die ersten Fernseher. 1954 stieg Panasonics Mutterkonzern Matsushita bei JVC ein – und fortan gehörte man bis 2008 zur Panasonic Corporation. Nach 2008 war JVC zunächst in einem Joint Venture mit Kenwood, inzwischen firmiert man gemeinsam als JVC-Kenwood. JVC mag in den Augen vieler Filmer nicht der allerwichtigste Kameraproduzent sein, aber bei genauerem Hinsehen merkt man schnell, dass die Victor Company für viele wichtige Erfindungen im Videobereich steht. Das begann spätestens 1976 mit der federführenden Entwicklung des VHS-Recordersystems, das zunächst mit zahlreichen Kamera-Recorder-Kombinationen um die Gunst der Filmer buhlte. Bereits 1984 wurde daraus der erste kompakte Camcorder im VHS-C-Format, der GR-C 1. Noch bevor überhaupt die ersten VHS-Vollformater entstanden, war JVC also schon mit besonders kleinen Filmkameras aktiv. Eine spezielle Ausrichtung, auf die man bis heute wert legt und mit der man die Konkurrenten im japanischen Camcorder-Bau auf Jahre hinaus gewaltig unter Druck setzte.

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