Test: RødeVideoMic NTG

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Produktinformationen "Test: RødeVideoMic NTG"

Die ungewöhnliche Anordnung der Toneinlass-Öffnungen am Mikrofon-Tubus lässt auf den ersten Blick vermuten, dass es sich beim VideoMic NTG bloß um eine abgespeckte Version des Broadcast-Richtrohrs NTG5 (Test in Heft 2/2020) handelt. Ein Irrtum, wie Røde-Spezialist André Giere vom deutschen Vertrieb Hyperactive verrät: Im VideoMic NTG hat der australische Hersteller Røde einfach das Beste verbaut, was man derzeit in einem kompakten Mono-Richtrohr für den Einsatz auf der Kamera im Köcher hat. Damit unterscheidet es sich schon mal fundamental vom schlicht ausgestatteten, aber auf höchste Broadcast-Qualität getrimmten NTG5, das für den Angel-Einsatz gedacht ist. Beim Ausdruck „Kameramikrofon” runzelt so mancher Profi schon mal gern die Stirn. Ein Mikrofon montiert direkt auf der Kamera – das kann nichts taugen! Weit gefehlt: Ein gutes Mikro auf der Kamera ist allemal besser als der Ton derselben ohne zusätzlichen Schallwandler. Und welche andere Möglichkeit hat man beim Solo-Dreh sonst? Praktisch: Anders als besagtes NTG5 kommt das VideoMic NTG schon fertig vormontiert auf der bewährten Rycote-Schwinghalterung aus dem Karton. Darin liegt noch ein vierpoliges Miniklinkenkabel (TRRS), wie man es für den Handy-Kontakt braucht. Hat Røde sich etwa das normale Kamera-Anschlusskabel gespart? Gemach – Aufklärung folgt bald.

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