Test: Tascam Model 16

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Produktinformationen "Test: Tascam Model 16"

Mit den neuartigen Mischpult-Recordern scheint Tascam wie Mitbewerber Zoom einen guten Riecher gehabt zu haben: Permanent bringen die beiden japanischen Hersteller neue Modelle mit integrierter Speicherkarten-Mehrspuraufnahme auf den Markt. Und wie bei Zoom ist auch bei Tascam „Downsizing” angesagt: Das bisherige Model 24 (Test in Ausgabe 4/2019) wird zum Model 16 geschrumpft – und auch ein Model 12 ist schon im Anmarsch (siehe Seite 7). Worauf muss man beim 16er-Mixer verzichten gegenüber dem erfolgreichen Erstling? Natürlich wurde offensichtlich bei der Anzahl der Kanäle gespart: Das Model 16 bringt immerhin noch zehn XLR-Kanalzüge mit anstatt 16 wie beim Model 24, kostet aber auch nur 849 statt 1029 Euro. Während das große Model 24 – die Stereo-Summe inbegriffen – 24 separate Spuren auf die interne SD(HC/XC)-Karte (ab Class 10) aufnehmen kann, sind es bei der neuen Version eben 16, nämlich 14 Einzelspuren plus das Master-Stereosignal. Verkleinert wurde auch der Equalizer mit vier statt sieben Bändern, der zudem mit Dreh- statt Schiebereglern arbeitet. Und: Die Level-Schieberegler in den Kanälen und der Mastersektion laufen nur noch sechs Zentimeter weit statt komfortable zehn wie beim Model 24. Damit erreicht Tascam aber auch die sehr kompakten Abmessungen für ein 16-Spur-Recordingstudio.

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