Test: Zoom LiveTrak L-8

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Eigentlich ist der japanische Hersteller in den 1980er-Jahren im Musikermarkt gestartet: Mit... mehr
Produktinformationen "Test: Zoom LiveTrak L-8"

Eigentlich ist der japanische Hersteller in den 1980er-Jahren im Musikermarkt gestartet: Mit Effektgeräten für Gitarren und später mit einfachen Speicherkarten-Recordern, die Probenmitschnitte und Konzertaufnahmen für jeden möglich machten. Seit einiger Zeit konzentriert er sich zunehmend auf die Belange der Filmer-Szene – so mit einer eigenen Linie von Fieldrecordern. Mit der LiveTrak-Serie hat Zoom zudem Audiomischpulte entwickelt, die ihre internen Kanäle direkt als separate Tonspuren auf SD-Spei-cherkarten schreiben – ideal für Eventfilmer. Der LiveTrak L-8 ist der neueste, kleinste und auch günstigste Vertreter dieser Gattung und für Filmer aus mehreren Gründen äußerst interessant. Der L-8 hat die meisten Funktionen und Ausstattungsdetails eingebaut, die man auch von den größeren Modellen L-12 und L-20 her kennt – nur von allen etwas weniger. So hat er nur sechs Combo-Eingangsbuchsen, in die wahlweise XLR-Stecker oder große Klinken passen, also Mikrofon- und Line-Quellen, während der L-12 mit acht und L-20/L-20 R sogar mit 16 Combo-Inputs aufwarten können.

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