Test: Røde NTG5 Kit

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Die Videomikrofon-Palette bei Røde ist durchaus beachtlich: Neben den Consumer-Kameramikrofonen,... mehr
Produktinformationen "Test: Røde NTG5 Kit"

Die Videomikrofon-Palette bei Røde ist durchaus beachtlich: Neben den Consumer-Kameramikrofonen, die auf dem legendären Erstling VideoMic aufbauen, gibt es ein großes Sortiment von Rohr-Richtmikrofonen, die bei den Profis meist „Shotgun” genannt werden: Die Einsteiger-Mikros NTG1 und NTG2 hat man kontinuierlich mit dem höherklassigen NTG3, den innovativen NTG4/NTG4+ und dem Broadcast-Shotgun NTG8 ergänzt. Jetzt kommt das NTG5 dazu. Das geringe Gewicht und die kompakten Maße fallen sofort nach dem Auspacken auf: Mit unter 80 Gramm wiegt das NTG5 weniger als die Hälfte eines NTG3 und ist fünf Zentimeter kürzer als dieses. Auffallend ist auch die neuartige Bauweise mit den versetzt platzierten, runden Schallöffnungen an Stelle der gewohnten länglichen Schlitze. Im Inneren des Tubus werkelt eine vakuumversiegelte HF-Elektronik, die das NTG5 nicht nur sehr resistent gegenüber Einstreungen aller Art macht, sondern auch vor Wetter-einflüssen schützt. Ebenfalls auffällig: Es gibt keinerlei Bedienelemente am Mikrofonkörper selbst. Die Stromversorgung erfolgt ausschließlich über das XLR-Kabel mit Phantomspeisung – weder findet man im Aluminiumgehäuse einen internen USB-Akku noch ein Batteriefach wie bei günstigeren Røde-Mikros, die Prosumer wie Profis gleichermaßen adressieren sollen. Ungewöhnlich opulent ist der Lieferumfang des NTG5-Kits: Besonders auffällig ist der Pistolengriff PG2-R, mit dem sich das NTG5 sowohl aus der Hand betreiben lässt als auch über die im Griffboden eingelassene Öse auf Tonangeln oder Mikrofonstativen zu befestigen ist.

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