Test: Saramonic Blink 500 B2

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Mit 2,4 GHz überträgt Blink 500 genau wie das Sennheiser XSW und das Røde Wireless Go auf der... mehr
Produktinformationen "Test: Saramonic Blink 500 B2"

Mit 2,4 GHz überträgt Blink 500 genau wie das Sennheiser XSW und das Røde Wireless Go auf der Frequenz von WLAN. Das kann in stark frequentierten WLAN-Verbindungen zu Unterbrechungen im Signal führen. Allerdings kann das 2,4-GHz-Netz weltweit genutzt werden und verursacht keine weiteren Kosten wie etwa im Frequenzband zwischen 737 MHz und 865 MHz in Deutschland. Die Akkus sind in allen Einheiten fest in das Gehäuse integriert und können nicht gewechselt werden. Somit sind es Wegwerfprodukte, sobald die Akkus signifikant an Kapazität verlieren. Für das Laden gibt es jeweils eine USB-C-Buchse, und drei USB-C-auf-USB-3-Kabel werden mitgeliefert. Saramonics Blink 500 B2 (TX+TX+RX) umfasst einen Empfänger und zwei Sender, so dass zwei verschiedene Audioquellen gleichzeitig übertragen werden können. Zusätzlich gibt es noch zwei Lavalier-Mikrofone mit Krokodilklemmen, je einen Schaumstoff-Windschutz und zwei Miniklinken-Spiralkabel – eines für eine DSLR/M, eines fürs Handy. Es gibt auch andere Kits mit nur einem Sender oder direktem Empfänger fürs Handy. Die Krokodilklemme hat eine gute Halterung, die fest in die Mikrofone einklinkt. Einen Fellwindschutz muss man bei Außenaufnahmen selbst nachrüsten, sofern man einen findet, der passt. Ein kleiner Metall-Pin wird für die Synchronisation benötigt. Zusätzlich zu den beiden Lavalier-Mikrofonen bieten die Sender je ein eingebautes Mikrofon, so dass sie auch direkt für Interviews verwendet werden können.

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