Praxis: Metadaten und Langzeitsicherung

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Kaum ein Begriff der Medienproduktion hat eine so lange Geschichte wie das Archiv. Schon in der... mehr
Produktinformationen "Praxis: Metadaten und Langzeitsicherung"

Kaum ein Begriff der Medienproduktion hat eine so lange Geschichte wie das Archiv. Schon in der Antike bei den Römern gab es die Bezeichnung „archivum” für ein Gebäude, in dem Schriftrollen gelagert wurden. Auch damals schon waren das diejenigen Schriften, die nicht mehr für die tägliche Arbeit benötigt wurden. Und so verhält es sich auch heute mit Mediendaten, die nicht mehr für die tägliche Produktion gebraucht werden, sie wandern ins Archiv. Die wohl gängigste Art der Archivierung ist dabei die Speicherung auf NAS-Laufwerken, sogenannten Network Attached Storages, die man sehr einfach ins Netzwerk einfügen und verwalten kann. Der Haken: Sie sind vergleichsweise teuer und – was man auch aus ökologischen Gründen nicht übersehen sollte – sie benötigen über die ganze Betriebszeit eine Stromversorgung. Auch das kostet Geld. Und nicht zu vergessen: Rotierende Speicher unterliegen einer Alterung und müssen daher nach einigen Jahren ausgetauscht und die Daten müssen entsprechend überspielt werden. Die Speicherspezialisten sprechen hier von Datenmigration. Bei geringer Datenmenge, also einzelnen Terabytes, bieten sich Cloud-Dienste für eine sichere Speicherung an. Dort muss man sich nicht mehr um Redundanz, Migration und verwendete Technologie kümmern.

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