Test: Asus ProArt StudioBook Pro X W730G5T

Test: Asus ProArt StudioBook Pro X W730G5T
1,96 € *

inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand

Versandkostenfreie Lieferung!

Einzelner Artikel als Download:

Dieser Artikel ist lediglich digital als PDF erhältlich, zum lesen auf Ihrem Tablet/PC oder Smartphone

  • VA_220_062-065
Nicht nur Fotografen, Grafiker oder 3D-Animateure brauchen schnelle Rechner. Schon immer waren... mehr
Produktinformationen "Test: Asus ProArt StudioBook Pro X W730G5T"

Nicht nur Fotografen, Grafiker oder 3D-Animateure brauchen schnelle Rechner. Schon immer waren es die Filmer, die Computer- und Software-Hersteller mit ihren Anforderungen ins Schwitzen brachten, ist doch der Videoschnitt seit jeher ein leistungshungriges Unterfangen. Aufwendiges Color Grading, Bild-in-Bild-Kompositionen und fordernde Berechnungsprozesse sind eine Benchmark für jeden PC und damit die Messlatte, an der sich ein gutes System messen lassen muss. Apples MacBook Pro hat hier seit Jahren einen guten Ruf, ist es doch überaus gut für das eigene Betriebssystem und die Schnittsoftware Final Cut Pro X optimiert. Allerdings ist man hier eben auf besagtes Programm beschränkt, außer man bewegt sich im Adobe-Universum. Der Asus-Rechner setzt wie die meisten Mobilsysteme anderer Hersteller auf Windows 10 als Betriebssystem. Wir waren also gespannt, ob pure Hardware-Kraft ausreicht, um auch unter Windows Höchstwerte bei der Echtzeitwiedergabe im Videoschnitt zu erreichen. Asus schickte uns das StudioBook Pro X W730G5T gut gesichert in zwei Kartons und packt die Workstation selbst in eine schicke, dunkle Umverpackung. Das Gehäuse macht schon beim Auspacken einen im wahrsten Sinne des Wortes gewichtigen Eindruck und gefällt beim Design und der Farbgebung.

Weiterführende Links zu "Test: Asus ProArt StudioBook Pro X W730G5T"