Test: Canon EOS 90D, Canon EOS M6 Mark II

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Produktinformationen "Test: Canon EOS 90D, Canon EOS M6 Mark II"

Bei oberflächlicher Betrachtung der beiden Modelle aus diesem Test würde man zunächst nicht vermuten, dass ihre technische Basis sehr ähnlich ist: Die EOS 90D wirkt mit ihrem über zehn Zentimeter hohen Body, dem wuchtigen Handgriff und einem Gehäusegewicht von über 700 Gramm – mit einem hochwertigen Objektiv kann es deutlich mehr als ein Kilo werden – wie ein professionelles Werkzeug. Bei der kompakten EOS M6 Mark II hingegen erwartet man auf den ersten Blick hingegen nicht einmal, dass sich das Objektiv abnehmen lässt. Das ist aber möglich, und wenn man es tut, wird der Blick auf den Aufnahmesensor frei. Dieser ist 22,3 x 14,8 Millimeter groß – die gleichen Maße finden sich auch im Datenblatt der größeren EOS 90D. Und auch bei der Auflösung gibt es keine Unterschiede. Die maximale Foto-Auflösung liegt bei beiden Kameras bei 6960 x 4640 Bildpunkten – mehr als genug für UHD-Videos, die ja 3840 x 2160 Pixel messen. Neben dem Sensor gehört der Prozessor, der für die Bild- und Videoaufbereitung genutzt wird, zu den wichtigsten Komponenten einer Digitalkamera. In beiden Kameras kommt Canons aktueller Chip „Digic 8” zum Einsatz; er ermöglicht es überhaupt erst, dass die Modelle – anders als die Vorgänger 80D und M6 – in der Lage sind, UHD-Videos aufzunehmen. Das schaffen beide Modelle mit 30 oder 25 Bildern pro Sekunde. Während des Tests brachte Canon per Firmware-Update die Möglichkeit hinzu, mit der 90D zusätzlich auch mit 24 Bildern pro Sekunde zu drehen. Ob es eine ähnliche Funktionserweiterung auch für die kleinere Kamera geben wird, ist nicht bekannt. Warum also der Größenunterschied? Auch wenn es für viele Leser eine Wiederholung sein dürfte, gehen wir hier noch einmal kurz auf die Systemunterschiede von DSLR und DSLM ein.

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