Test: Sony PXW-FX 9 V

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Bei Sony gab es schon um die Gehäusefarbe der neuen FX 9 viel Diskussion. Bei der ersten... mehr
Produktinformationen "Test: Sony PXW-FX 9 V"

Bei Sony gab es schon um die Gehäusefarbe der neuen FX 9 viel Diskussion. Bei der ersten Vorstellung im September waren noch Bodys in Schwarz und Silber zu sehen, auch wenn die Entscheidung, die Farbe der CineAlta Venice zu übernehmen, schon klar war. Die Farbe hat Symbolcharakter und signalisiert, dass man mehr bietet: Die FX 9 ist kein Camcorder, sondern eine Vollformatkamera. Denn das klingt schon mal viel positiver und trendiger als der angestaubte Begriff Camcorder. Doch ganz so einfach ist die Einstufung dennoch nicht. Schließlich stellt selbst Sony die FX 9 in die Reihe der FS-Modelle und positioniert sie damit eher als Kamera für Reportagen und Dokumentarfilme und listet diese Kategorie auch selbst auf der Website unter „Camcorder”. Entsprechend legt Sony auch Wert auf den Autofokus, über den mancher Kameramann die Nase rümpft. Denn er soll nicht nur die übliche Gesichtserkennung liefern, sondern auch Gesichter unterscheiden können und so stets die richtige Person scharfstellen – das klingt nicht wirklich nach einer Cine-Kamera. Andererseits bietet der Sensor zwei Basisempfindlichkeiten und verspricht einen Dynamikumfang von 15 Blendenstufen. Zudem liefert der Vollformatsensor der FX 9 eine 6K-Auflösung.

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