Test: Panasonic HC-X 1500/X 2000

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Produktinformationen "Test: Panasonic HC-X 1500/X 2000"

Nur wenige Tage vor Drucklegung dieser Ausgabe traf der Top-Consumer-Cam-corder HC-X 1500 mit Seriennummer 7 und der bereits mit professionellen Merk malen bestückte HC-X 2000 mit der Seriennummer 5 in der Redaktion ein. Ins Trio gehört noch der AG-CX 10, der in Panasonics Profi-Liga künftig als Einsteigerlösung vertrieben wird. Er hat eine LAN-Schnittstelle, unterstützt das Streaming nach NDI-HX-Standard und speichert im MXF-Format wahlweise auch auf microP2-Speicherkarten. Ersetzen werden die drei neuen Camcorder den X 1000, doch dabei sind sie wesentlich kompakter und leichter. Der X 1500 erinnert, zumindest solange man den optional verfügbaren Handgriff nicht aufgeschraubt hat, eher an den VFX 999, ist aber mit 1699 Euro deutlich darüber angesiedelt. Auch ohne den Handgriff zeigt das Camcorder-Trio, dass man engagierte Filmer und Profis ansprechen will: Wie in der Profi-Klasse üblich gibt es auf der linken Seite Tasten für Blende, Verstärkung und Shutter. Wer mit einer der Tasten die jeweilige Automatik ausschaltet, kann mit dem von Panasonic bereits gut bekannten Drehrad den Wert wählen und mit Drücken bestätigen. Auch den Weißabgleich sowie den Bildstabilisator erreicht man direkt, und überdies gibt es noch drei weitere frei belegbare Tasten. Von Vorteil wäre nur noch, wenn alle Tasten einen besser definierten Druckpunkt hätten. Zudem zeigt der direkte Vergleich: So klar strukturiert wie die Seite des X 1000 ist das neue Camcorder-Trio nicht.

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