Test: Canon XA40

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Als Canon im Jahre 2016 das Modell XA30 herausbrachte, kostete dieser Camcorder um die 2000 Euro... mehr
Produktinformationen "Test: Canon XA40"

Als Canon im Jahre 2016 das Modell XA30 herausbrachte, kostete dieser Camcorder um die 2000 Euro und wurde wegen seiner praktischen Features allenthalben gelobt. Drei Jahre später kostet der Nachfolger 1700 Euro, kann im Ultrahigh-Definition (UHD) aufnehmen und bietet dabei sogar noch ausgeklügelte Zeitlupen-Funktionalität. Dafür schon mal vorab ein Wow. Bedienseitig blieb hingegen alles beim Alten, denn der XA40 ist exakt gleich aufgebaut wie sein Vorgänger. Allerdings lassen sich weitere 900 Euro sparen, wenn man sich für das ebenfalls gerade erst erschienene Modell G50 (Test in Heft 6/2019) aus dem Consumermarkt entscheidet. Das kann eigentlich das gleiche, allerdings fehlt ihm der aufschraubbare Henkel. In diesem stecken zwei XLR-Anschlüsse, was eine professionelle Tonaufzeichnung ermöglicht. Tatsächlich ist sogar Vierspuraufzeichnung machbar, denn es kann noch via Miniklinkenanschluss oder übers interne Mikro aufgezeichnet werden. Das Ton-Bedienfeld vorne am Griff erlaubt nämlich die manuelle Pegeleinstellung sowie Phantomspeisung für entsprechend ausgelegte Mikros und zudem ist hier auch die Umstellung auf Hochpegeleingang (Line) möglich. Im Menü selbst gibt es weitere Routing- und Dämpfungseinstellungen. Wer nun denkt, er kann zunächst das Consumermodell G50 erwerben und den Griff später nachrüsten, liegt falsch. Dem Modell fehlen schlicht die Bohrungen für die Befestigungs-Schräubchen. Häufig verdrehen sich bei Camcordern die Rädchen zum Einstellen der Lautstärke der Tonaufzeichnung von selbst. Nur bei den teureren Canon-Modellen schützt sie eine Plexiglasscheibe vor versehentlichem Verstellen.

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