Test: Canon EOS RP

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Mit der EOS R hat Canon, neben an­derem, den Versuch unternommen, das Bedienkonzept seiner... mehr
Produktinformationen "Test: Canon EOS RP"

Mit der EOS R hat Canon, neben an­derem, den Versuch unternommen, das Bedienkonzept seiner System­kameras moderner zu gestalten. So wird zum Beispiel auf das klassische Moduswahlrad verzichtet, der Touchscreen lässt sich auch im Sucherbetrieb zur Bedienung nutzen – und dann ist da der dritte Ring an den Objektiven der R-Serie. Der kann auch bei der EOS RP genutzt werden. Viele verschiedene Funk­tionen lassen sich über das Menü auf den vor­deren Ring am Objektiv legen. Ansonsten wirkt das neue Modell bezüglich der Bedienung aber eher wie ein Schritt zurück: Das Moduswahlrad ist wieder da, und wenn der Bildschirm aus ist, bleibt er ohne Funktion. Auch die Handhabung der beiden Rändelräder, mit denen sich zum Beispiel Blende und Be­lichtungszeit regeln lassen, kennt jeder, der Erfahrungen mit Canon-­Kameras hat. Unserer Meinung nach hätte Canon beim Bedienkon­zept ruhig etwas mehr Mut beweisen können. Die zweite Auslösetaste dicht neben dem Modus wahlrad startet eine Videoaufnahme – befindet sich das Wahlrad nicht in der Stel­lung „Video”, nimmt die Kamera die Bildein­stellungen stets automatisch vor. Auch die wirklich innovative „Fv­-Automatik” (flexible value – flexibler Wert, eine Art Mischung aus Programmautomatik und manuellem Modus), die für Fotografen durchaus interessant ist, steht für Videoaufnahmen nicht zur Verfügung.

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