Test: Corel Pinnacle Studio 23 Ultimate

Test: Corel Pinnacle Studio 23 Ultimate
2,00 € *

inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand

Versandkostenfreie Lieferung!

Einzelner Artikel als Download:

Dieser Artikel ist lediglich digital als PDF erhältlich, zum lesen auf Ihrem Tablet/PC oder Smartphone

  • VA_120_072-074
Der goldene Herbst und auch der na­hende Winter laden zu schönen Video­aufnahmen ein. Aber nicht... mehr
Produktinformationen "Test: Corel Pinnacle Studio 23 Ultimate"

Der goldene Herbst und auch der na­hende Winter laden zu schönen Video­aufnahmen ein. Aber nicht immer stimmt das Licht oder man möchte eine Filmszene stilistisch anders oder noch inten­siver wirken lassen. In allen Fällen, die mit der Farbe im Bild zu tun haben, greift in der Regel ein „Color Grading“, also eine Farbkorrektur. Damit diese so umfangreich wie nur möglich gelingt, haben alle Schnittsoftware-­Hersteller in den letzten Jahren deutlich aufgerüstet. Paradebeispiel und Messlatte ist hier wohl DaVinci Resolve von Blackmagic, die gar eine komplette Color­Grading­-Komponente in ihre Schnittsoftware integrieren. Auch Pinnacle­Studio­-Cutter werden nun mit noch aufwen­digeren Color­Grading-­Optionen bedacht. Allerdings hatte Corel schon in der Vorversion des Programms zugelegt und lässt sich jetzt vom hauseigenen VideoStudio 2019 „inspirie­ren“. Dazu überarbeiteten die kanadischen Entwickler das Maskenwerkzeug, so dass man damit nun komplette Elemente aus dem Video entfernen kann – Photoshop lässt grüßen. Gut gefällt uns nach wie vor der Startdialog mit Option zum Importieren der Medien direkt von der Kamera, Speicherkarte oder einem be­stimmten Speicherort, wenn hier auch etwas die Übersicht fehlt.

Weiterführende Links zu "Test: Corel Pinnacle Studio 23 Ultimate"