Test: Zoom F6

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Produktinformationen "Test: Zoom F6"

Hier ist er nun endlich, der sagenumwobene neue Fieldrecorder F6 des japanischen Herstellers Zoom. Auf der Frankfurter Musikmesse im Frühjahr war er noch als Dummy zu sehen. Im Juli sollte der Marktstart erfolgen, doch dann verschob Zoom die Einführung wegen Problemen mit einem mechanischen Bauteil. Den Aufschub nutzte Fieldrecorder-Primus und Konkurrent Sound Devices, um seine Mix-Pre-Modelle ebenfalls mit dem neuen 32-Bit-Floating-Audio auszurüsten. Das Rennen in die Redaktion gewann dann doch der F6 – zwei der drei neuen Sound-Devices-Recorder folgten kurz danach, wir haben sie auch noch für diese Ausgabe (ab Seite 82) testen können. Auf Seite 85 ziehen wir ein erstes Fazit, wer denn von den beiden Herstellern das derzeit bessere Filmer-Modell baut. Mit dem F6 bewirbt Zoom erstmals groß die Möglichkeit, nicht nur wie gewohnt mit 16 oder 24 Bit Audio-Wortbreite aufnehmen zu können, sondern über Menü-Vorwahl auch im 32-Bit-Floating-Modus. Der soll es ermöglichen, ohne große Gain-Justage oder präzises Aussteuern On-Location-Sound ohne Rauschen oder Übersteuerungen aufzunehmen. Technisch realisiert wird das über zwei Analog/Digital-Konverterschienen – vom Prinzip her ein bisschen vergleichbar mit den Dual-ISO-Schaltungen professioneller Filmkameras im Videobereich, die ja auch für einen breiter nutzbaren Gain-Bereich ohne Rauschen oder Clipping sorgen sollen – nur eben im Bild. Zoom verspricht mit 32 Bit sogar „ … full audio quality – without ever adjusting gain” – also volle Audioqualität, ohne jemals die Verstärkung anpassen zu müssen.

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