Test: Zoom LiveTrak L-20 R

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Der erste LiveTrak-Mixer aus dem Hause Zoom war schon eine mittlere Sensation: Der L-12 (Test in... mehr
Produktinformationen "Test: Zoom LiveTrak L-20 R"

Der erste LiveTrak-Mixer aus dem Hause Zoom war schon eine mittlere Sensation: Der L-12 (Test in Ausgabe 1/2018) war nicht nur ein digitaler Tonmischer mit fast analoger Bedienung, er fungierte gleichzeitig auch als Mehrspur-Recorder, der jeden Audiokanal als separate Tonspur auf eine SD-Karte schrieb – und den Stereo-Mix gleich noch dazu. Zoom erhöhte die Spurzahl beim größeren Modell L-20 (Heft 6/2018) noch auf 20 separate Tracks plus Stereo-Mischung. Für beide Mischpult-Recorder gilt zudem: Mit einem optional zu erwerbenden Bluetooth-Adapter kann man sie komplett über ein iPad bedienen – so wie bei vielen digitalen Tonmischern ohne Recording-Funktion auch. Diese Möglichkeit brachte die Entwickler auf die Idee, für alle Nutzer, die nicht auf umfangreiche Mischfunktionen am Gerät angewiesen sind, eine kompakte Rack-Version zu entwickeln. Eventfilmer können so ihre Hardware dauerhaft in ein Rack packen und den L-20 dahin stellen, wo die Mikrofonquellen anfallen. Technisch gesehen steckt in der R-Version eine vergleichbare Ausstattung wie im L-20, nur ist sie ganz anders verpackt. Mit dem Verzicht auf die Fader-Bedienung des Ur-Modells gewinnt beim L-20 R die Fernbedienung über die iOS-App zentrale Bedeutung: Nur über ein iPad lassen sich die typischen Mischerfunktionen realisieren und fernbedienen.

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