Test: JBL One Series 104

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Wenn es um die Kontrolle der Tonspuren geht, stehen Filmern viele Möglichkeiten offen – vom... mehr
Produktinformationen "Test: JBL One Series 104"

Wenn es um die Kontrolle der Tonspuren geht, stehen Filmern viele Möglichkeiten offen – vom simplen Kopfhörer bis zum kinoartig ausgebauten Mehrkanal-Tonstudio reicht die Spannweite. Aus praktischen Gründen entscheiden sich die meisten Videoaktiven für aktive Monitorlautsprecher. Warum die „aktiv“ sind, erläutern wir gleich. „Monitor“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Mahner, Warner oder Rechtsberater – also einen, der genau hinschaut und aufpasst. Genau diesen Anspruch haben Monitorlautsprecher: Kein Rascheln, kein Missklang soll dem Ohr des Regisseurs oder Toningenieurs verborgen bleiben, die Boxen sollen eine objektive Beurteilung der Klangqualität erlauben. Nun ist Papier geduldig und Monitor kein geschützter Begriff – jede Hersteller kann jeden Lautsprecher unabhängig von seiner tatsächlichen Qualität als Monitor vermarkten.In der Praxis zeigen sich dann aber doch gewisse Gemeinsamkeiten: Typische, eher kompakte Boxen sind fast immer sogenannte Nahfeldmonitore. Sie werden zum Ohr hin angewinkelt, der Hörabstand beträgt meist nicht mehr als etwa anderthalb bis zwei Meter. Typischer Aufstellort ist im klassischen Tonstudio die Konsole, also der Aufbau fürs Mischpult. Die meisten Monitore sind „aktiv”, was zweierlei bedeutet. In jedem Fall ist damit gemeint, dass in die Boxen passende Verstärker integriert sind – zum Spielen benötigen sie so nur einen Anschluss ans Stromnetz und die Tonquelle.

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