Test: Tascam Series 102i, Tascam Series 208i

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Die Erfindung des Audiointerfaces vor vielen Jahren hat jeden Computer zu einem potentiellen... mehr
Produktinformationen "Test: Tascam Series 102i, Tascam Series 208i"

Die Erfindung des Audiointerfaces vor vielen Jahren hat jeden Computer zu einem potentiellen kleinen Tonstudio gemacht. Angedockt über USB, neuerdings auch oft Thunderbolt (und früher meist Firewire), erlauben die mehr oder weniger großen Desktop-Kisten den Anschluss von Sprechermikrofonen per XLR, von Linepegel-Quellen über große Klinkenbuchsen und vielem mehr. Außer der Digitalisierung der analogen Eingangssignale Richtung PC oder Mac bekommen die Interfaces auch noch eine zweite Aufgabe geregelt: Sie erhalten den Ton aus dem Rechner auch gleichzeitig wieder zurück und erlauben so den Anschluss von Monitorlautsprechern oder Kopfhörern zur Kontrolle und Klangbeurteilung. Dass es zusätzlich auch äußerst komfortabel und praktisch ist, wenn man den Monitorsound oder Kopfhörer über einen Drehregler steuern oder bei Be-darf auch per Knopfdruck oder Regler schnell stummschalten kann, kommt als Pluspunkt noch dazu. Damit wird das Audiointerface zur Soundzentrale am Schnittplatz oder bei der Nachvertonung. Wer als Filmer nun denkt, dass so viel Audio-Hardware ihren Preis hat, sieht sich beim Blick auf die beiden Testkandidaten angenehm getäuscht: Gerade mal 319 Euro ruft Tascam für das zweikanalige Series 102i auf, 425 Euro für das Series 208i. Tatsächlich gibt es sogar noch deutlich günstigere Interfaces, wie der Blick in unseren großen Vergleichstest in Ausgabe 3/2018 zeigt, aber die Tascam-Newcomer  repräsentieren schon so etwas wie die Mittelklasse bei Interfaces und haben deshalb einige Besonderheiten zu bieten, die man in der Low-Budget-Liga nicht finden wird. Dazu im Detail später noch mehr.

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