Ton-Test: Røde NT-SF 1

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Wenn man Rødes erstes Ambisonics-Mikrofon auspackt, wird man un-weigerlich an Sennheisers... mehr
Produktinformationen "Ton-Test: Røde NT-SF 1"

Wenn man Rødes erstes Ambisonics-Mikrofon auspackt, wird man un-weigerlich an Sennheisers Erstling, das Ambeo VR Mic (Test in Ausgabe 4/2017), erinnert: Auf einem stabilen Metallkorpus, der an ein Handmikro gemahnt, sitzt ein Tetraeder aus vier Mikrofonkapseln. Anders als beim VR Mic liegen die Kapseln frei und werden nicht nochmals von einem Drahtkorb umhüllt. Røde geht wohl davon aus, dass man das Mikrofon zumindest bei Außenaufnahmen immer mit einem zusätzlichen Windschutz einsetzen wird, und hat dafür entsprechende Zubehörlösungen beigelegt (dazu später). Die vier Mikrofonkapseln liefern vier unterschiedliche Signale, die in der Zusammenschau ein räumliches Abbild der Akustik beschreiben. Das Prinzip hat die britische Firma SoundField schon seit den 1970er-Jahren propagiert. Røde hat diese Technologie vor einigen Jahren übernommen und in neue Produkte überführt. Als erstes Resultat dieser Entwicklung sehen wir das NT-SF 1. Unten an dessen stabförmigen Korpus liegt eine Spezialbuchse mit einer Vielzahl an Anschluss-Pins, grafisch betrachtet in doppelter V-Anordnung. Wir zählen insgesamt zehn Pole, über die nicht nur die Audiosignale, sondern auch die Phan-tomspeisung läuft; die ist ja zum Betrieb nötig und muss vom angeschlossenen Recorder geliefert werden, damit das NT-SF 1 aufnahmebereit ist.

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