Schnitt-Test: CyberLink PowerDirector 18 Ultimate

Schnitt-Test: CyberLink PowerDirector 18 Ultimate
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Produktinformationen "Schnitt-Test: CyberLink PowerDirector 18 Ultimate"

Bisher war CyberLinks PowerDirector zumindest hierzulande ganz klar im Amateurlager verortet. Die Software wird von uns schon seit Jahren für ihre vergleichsweise leichte Bedienlogik gelobt und steckt damit eigentlich alle Konkurrenten in die Tasche. Doch schaut man sich die Funktionen an, die CyberLink zur neuen Version integriert hat, dann wird schnell klar, dass sich jetzt Profis angesprochen fühlen sollen. Da ist zum einen nun endlich die Vorschau in UHD-Auflösung, aber auch das Audio-Scrubbing. Beides unverzichtbar, wenn es darauf ankommt, schnell den korrekten Punkt in der Timeline ansteuern und zuverlässig die Schärfe beurteilen zu können. Dazu unterstützt die neue Version nun auch 10-Bit-Videos und die bei Profi-Kameras häufig verwendeten MXF- und ProRes-Formate. Zudem ist die Oberfläche flexibler geworden: Ab sofort kann man nicht nur die Vorschau, sondern auch die Bibliothek und die Zeitleiste abkoppeln und auf einem anderen Monitor anzeigen lassen.

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