Praxis: Super-8 Digitalisierung

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Gunther Milde ist erst seit kurzem regelmäßiger VIDEOAKTIV-Leser. Deshalb ging der Test des... mehr
Produktinformationen "Praxis: Super-8 Digitalisierung"

Gunther Milde ist erst seit kurzem regelmäßiger VIDEOAKTIV-Leser. Deshalb ging der Test des Reflecta-Super-8-Scanners in Heft 5/2015 an ihm vorbei – er stürzte sich ohne Vorwissen ins Film-Aben-teuer. Auf Öffentlichkeit legt er keinen Wert – tatsächlich heißt Herr Milde anders. In Mildes Familienarchiv finden sich rund 80 Super-8-Streifen – nicht nur die gängigen kleinen Rollen mit dreieinhalb Minuten Laufzeit, sondern auch bis zu einer halben Stunde lange Werke. Einen passenden Projektor besitzt Milde zwar – aber erstens ist es lästig, den und die nötige Leinwand immer aufzubauen, zweitens ist der Projektor nicht mehr der jüngste. Das dritte und gewichtigste Problem: Das bis in die frühen 1980er populäre Filmmaterial, mit dem man mit 18 oder 24 Bildern pro Sekunde im vergleichsweise winzigen Format von 5,69 mal 4,22 Millimeter aufnimmt, altert. Es verfärbt sich und kann bei schlechter Lagerung auch gammeln. Keine neue Erkenntnis: Wer analoge Schätze retten will, muss sie digitalisieren. Dafür gibt es Dienstleister – aber wie VIDEOAKTIV-Tester Joachim Sauer schon 2015 feststellte: Bei einem umfangreicheren Archiv kostete eine professionelle Filmabtastung den Gegenwert eines Mittelklasse wagens. Für Aufnahmen von rein sentimentalem Wert ist das ein bisschen viel.

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