Praxis: Variable Brennweiten

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Da muss man gar nicht Klaus Lages alten Song-Titel bemühen: Mit dem Wort „Zoom” lässt sich jeder... mehr
Produktinformationen "Praxis: Variable Brennweiten"

Da muss man gar nicht Klaus Lages alten Song-Titel bemühen: Mit dem Wort „Zoom” lässt sich jeder Filmer-Stammtisch aufmischen. Klar: Für den Media-Markt-Flyer ist der möglichst gigantische Zoomfaktor einer Kamera eines der hervorstechendsten Verkaufsmerkmale. Und nur zu oft spielt die Kameraindustrie dieses Spiel allzugern mit: Stichwort Nikons P1000, die 125-fach-Zoom-Bridgekamera. Aber wieso ist der/das Zoom besonders dann verpönt, wenn man sich als professioneller Filmer wähnt? Erfrischend pragmatisch ist da die Haltung eines praktizierenden Industriefilmers, den wir in der letzten Ausgabe interviewt haben, sagte der doch ganz unprätentiös: „Ich brauche unbedingt eine Kamera mit Zoomobjektiv, denn nur damit bin ich bei Industriedrehs ausreichend schnell und flexibel”. Übrigens: Heißt es eigentlich „der Zoom” oder das „Zoom”? Meint man das Zoomobjektiv, sagt man logischerweise „das”, der Vorgang des Zoomens kann aber auch „der” Zoom genannt werden. Wenn ich selbst an meine ersten Kameraerfahrungen zurückdenke, fällt mir auf: Schon meine erste Super-8-Kamera anno 1973 aus dem Neckermann-Katalog hatte zwar nur eine Fixfokus-Optik, aber einen manuell per Hebel verstellbaren Zoombereich. Bei meiner zweiten S8-Kamera von Cosina gab es schon eine Motorzoom-Optik mit Weitwinkel- und Tele-Taste sowie eine zweite, schnellere Zoom-Geschwindigkeit, die sich über eine zusätzliche „Fast”-Taste anwählen ließ.

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