Test: LED-Filmleuchte Dörr Striplight

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Produktinformationen "Test: LED-Filmleuchte Dörr Striplight"

Die Aufnahmen von Panoramakameras können einem den Eindruck vermitteln, tatsächlich am aufgenommenen Ort zu sein. Und je besser die Qualität der Aufnahmen ist, umso wichtiger wird ein entsprechend gutes Wiedergabegerät. Die Facebook-Tochter Oculus hat mit der Quest eine VR-Brille auf den Markt gebracht, deren technische Daten überzeugend klingen: Für 449 Euro (mit 64 GB Speicherplatz) beziehungsweise 549 Euro (128 MB) gibt‘s das Headset mit zwei Controllern, integrierten Kameras und einem OLED-Display mit einer Auflösung von 1440 x 1600 Bildpunkten für jedes Auge bei einer maximalen Wiedergabefrequenz von 72 Hz. Anders als das weiterhin erhältliche Modell „Go” kann die Quest auch Bewegungen des Nutzers erfassen, so dass dieser – in einem beschränkten Rahmen – durch virtuelle Räume gehen kann. Wir wollten wissen, wie gut sich dieses Gerät zum Anzeigen der Panorama-Aufnahmen der Ricoh Theta Z1 eignet. Nach dem Auspacken muss man die „Brille” zunächst über den USB-C-Anschluss aufladen und die Oculus-App auf ein Smartphone oder ein Tablet laden. Für die gesamte Einrichtung werden Tutorials zur Verfügung gestellt, die mit der Brille oder auf dem Smartphone angezeigt werden können. Um den gesamten Funktionsumfang nutzen zu können, ist eine Internetverbindung zwingend erforderlich. Selbst ohne großes technisches Geschick lässt sich die Ersteinrichtung recht unkompliziert erledigen – mehr als eine halbe Stunde muss man dafür nicht einplanen.

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