Test: 360 Grad-Videokamera Ricoh Theta Z1

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Besonders bei Immobilienmaklern sind die Theta-Kameras sehr beliebt: Mit ihnen lassen sich... mehr
Produktinformationen "Test: 360 Grad-Videokamera Ricoh Theta Z1"

Besonders bei Immobilienmaklern sind die Theta-Kameras sehr beliebt: Mit ihnen lassen sich nämlich sehr unkompliziert Panoramafotos von Innenräumen aufnehmen, mit denen man – ohne die Wohnung zu betreten – einen recht authentischen Eindruck von der Location bekommt. Da bei den bisherigen sechs Varianten der Theta stets nur sehr kleine Sensoren zum Einsatz kamen, waren Foto- und Videoqualität allerdings beschränkt. Deshalb hat Ricoh sich entschieden, in diesem neuesten Modell zwei Sensoren im 1-Zoll-Format einzusetzen. Zudem werden diese von der Rückseite belichtet, was zu einem geringeren Bildrauschen führen dürfte. Bisher wurden herkömmlich aufgebaute 1/2,3-Zoll-Sensoren verwendet. In ihrer Form ist die Kamera ist noch immer etwas eigen. Wer diese Art von Panoramakamera nicht kennt, würde vom Design her eher auf ein hochwertiges Messgerät als auf eine Kamera schließen. Die Z1 wirkt in ihrem mattschwarzen Gehäuse edel und durchaus robust. Allerdings ist man gut beraten, sie nach dem Einsatz in dem mitgelieferten Neopren-Etui zu verstauen. Die beiden einander gegenüberliegenden Fisheye-Objektive ragen nämlich einige Millimeter aus dem Gehäuse und können leicht Kratzer abbekommen, wenn die Kamera ungeschützt abgelegt wird.

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