Test: Canon PowerShot G5 X Mark II, PowerShot G7 X Mark III

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Produktinformationen "Test: Canon PowerShot G5 X Mark II, PowerShot G7 X Mark III"

Während die dritte Auflage der G7 X sich äußerlich nur geringfügig vom Vorgängermodell unterscheidet, hat die G5 X sich gegenüber der „Mark I” deutlich verändert. Die neue Version ist etwas kompakter und gradliniger als der Vorgänger. Den Knubbel auf der Kameraoberseite, in dem beim Vorgänger Blitz und Sucher untergebracht waren, wird wohl kaum jemand vermissen – beide Elemente sind nun in das Gehäuse integriert und können per Tastendruck ausgefahren werden. Allerdings hat Canon auf den Einbau eines Blitzschuhs verzichtet, der beim Vorgängermodell saß – darauf ließe sich zum Beispiel eine Videoleuchte anbringen. Einen Mikrofonanschluss hat die Kamera auch nicht – der findet sich hingegen bei der preisgün-stigeren G7 X Mark III. Dieser fehlt allerdings der elektronische Sucher. Auch im Inneren sind die Ähnlichkeiten groß: Der Sensor misst bei beiden Kameras 13,2 x 8,8 mm und löst knapp 21 Megapixel auf. Das ist natürlich mehr als genug für UHD-Videos. Beide Kameras können die mit 30 oder 25 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Allerdings mit einer Einschränkung: Die maximale Aufnahmedauer für einen Clip liegt bei zehn Minuten – wer länger am Stück filmen möchte, muss nach einer kurzen Pause erneut auslösen. Möglicherweise hängt diese Einschränkung mit Temperaturproblemen zusammen, die bedingt durch die kompakte Bauform auftreten.

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