Test: Blackmagic Ursa Mini Pro 4.6K G2

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Es gibt da so eine Kameraklasse, die irgendwie recht attraktiv ist, aber doch für viele Filmer... mehr
Produktinformationen "Test: Blackmagic Ursa Mini Pro 4.6K G2"

Es gibt da so eine Kameraklasse, die irgendwie recht attraktiv ist, aber doch für viele Filmer zwischen allen Stühlen sitzt. Das sind diese Modelle mit kinotauglichem Super-35-Millimeter-Sensor, mit denen man nicht einfach reportageartig drauflos filmen kann, weil sie Wechsel-Fotooptiken verwenden wie filmende Fotoapparate, aber einen äußeren Aufbau und eine Signalverarbeitung haben wie Kinokameras. Spielfilmern mit hohem Budget und viel Zeit wiederum sind sie zu klein und im Workflow nicht ihren Bedürf-nissen angepasst. Dazu gehören die Panaso-nic EVA 1 (derzeit um 6500 Euro), Canon EOS C200 (derzeit 7000 Euro) und jetzt auch die Ursa Mini Pro 4.6K G2, die in der Basisausführung mit 6619 Euro (alle inkl. MwSt) zu Buche schlägt. Und um es gleich zu sagen: Bei diesem Preis sind bei der Ursa weder Akku noch Akkulader integriert, und auch kein Handgriff. Um das nachzurüsten, kommen noch etwa 1400 Euro dazu, denn eine anständige V-Mount-Akkulösung kostet auch ihr Geld. Dann freilich hat man auch ein Schulterpolster und einen Stützgriff für bequemes Filmen von der Schulter. Wir haben dann noch den sehr hochauflösenden Blackmagic-Sucher mit Zoomfunktion montiert (1889 Euro), um auch im Schulterbetrieb Herr des Scharfstellens bei 4K-Aufzeichnung zu sein. Will sagen: Auch beim Preis-Leistungs-Rebellen Blackmagic Design setzt irgendwann die kalkulatorische Vernunft ein. Verschenkt wird auch hier nichts mehr – oder anders gesagt: Die Konkurrenten spielen mittlerweile im gleichen Preisniveau. Jetzt allerdings kommt es darauf an, ob Blackmagic in puncto Leistung sticht – und das sieht gar nicht schlecht aus, zumal es seit dem Vorgänger der ersten Generation noch etwas in Sachen Bildqualität aufzuholen gab.

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