Test: Fujifilm GFX100, GF 63 mm, GF 32-64 mm

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Unfassbar! Das war wohl dieses Mal die am häufigsten gebrauchte Vokabel der Tester. „Halt das... mehr
Produktinformationen "Test: Fujifilm GFX100, GF 63 mm, GF 32-64 mm"

Unfassbar! Das war wohl dieses Mal die am häufigsten gebrauchte Vokabel der Tester. „Halt das Ding über ein Blumenbeet und du hast von jeder Blüte eine Makroaufnahme“, steht da in den Notizen aus dem Praxistest. Wer bislang noch keine Fotos mit einer derart hohen Auflösung gesehen hat, ist in der Tat verblüfft, wenn er am Bildschirm hineinzoomt. Da tauchen Details auf, die man mit bloßem Auge nicht gesehen hat. Unfassbar eben. Aber auch diejenigen, die aus Profession mit Highend-Fotografie zu tun haben, sind verblüfft. Denn bislang war es noch nie so einfach, solch atemberaubende Ergebnisse direkt aus der Kamera zu bekommen. Wer mit Geräten dieser Auflösungsliga arbeitet, ist es gewohnt, akribisch auszutüfteln, wo die Schärfe genau liegt, die Bildkomposition sauber vom Stativ zu erarbeiten, den Look anschließend in der Raw-Entwicklung exakt zu definieren. Schon beim Auflösen konnte der Spiegelschlag oder gar der Verschluss mit einer Erschütterung das Bild verderben. Und jetzt?Der riesige Bildsensor mit 55 Millimeter Bild-diagonale ist freischwingend aufgehängt, um das Bild mit bis zu 5,5 Blendenstufen zu stabilisieren, der Phasenautofokus folgt bewegten Objekten selbst bei fünf Bildern pro Sekunde, und der Look der Bilder lässt sich mit den di-gitalen Filmsimulationen von Provia, Velvia, Astia und Co. sehr feinfühlig steuern.

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