Test: Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K

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Beim Design seiner Kameras war Blackmagic Design schon immer mutig, doch dass die Pocket Cinema... mehr
Produktinformationen "Test: Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K"

Beim Design seiner Kameras war Blackmagic Design schon immer mutig, doch dass die Pocket Cinema Camera 4K (PCC) ein Erfolg werden würde, das war schon aufgrund ihrer an einer Fotokamera orientierten Bauform absehbar. Die filmenden Fotokameras sind „in“ und auf ihnen wird viel gedreht, von großen Dokus über Serien bis hin zu Spielfilmen. Allerdings reden wir hier von Fotokameras mit Vollformatsensor. Die PCC 4K hat aber lediglich einen deutlich kleineren Micro-Four-Thirds-Sensor, der das derzeit so beliebte Spiel mit der Unschärfe nicht im selben Maß erlaubt. Genau diese Schwäche will Blackmagic mit der neuen PCC 6K ausbügeln. Zwar ist auch hier kein Vollformatsensor verbaut, aber der Super-35-Sensor ist schon mal erheblich größer und anerkanntermaßen „kinotauglich“. Und mit der 6K-Auflösung hat man natürlich gleich noch mal eine Schippe draufgelegt. Ein größerer Sensor hat aber weitere Folgen, denn zwangsläufig passt nun der Lichtkreis des Micro-Four-Thirds-Bajonett nicht mehr zum größeren Sensor der PCC 6K. Ein Micro-Four-Thirds-Sensor misst ja effektiv 19 x 10 Millimeter, während Super-35 eine effektive Fläche von 23,1 x 13 Millimeter hat. Daher integriert Blackmagic den Canon-EF-Mount. Das ist zwar immer noch deutlich kleiner als Vollformat, doch größer als APS-C. Auf das EF-Bajonett der PCC 6K müssen also die teureren Vollformat-Optiken und nicht die günstigeren EF-S-Linsen von APS-C.

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