Im Test: Dell UltraSharp U3419W

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Nachdem die Monitorhersteller den HDR-Hype dankend angenommen und auch eine Vielzahl... mehr
Produktinformationen "Im Test: Dell UltraSharp U3419W"

Nachdem die Monitorhersteller den HDR-Hype dankend angenommen und auch eine Vielzahl entsprechender Modellkombinationen auf den Markt gebracht hatten, war es eine Zeitlang auch schon wie-der vorbei mit der „Innovationsflut“. Klar, hohe Auflösungen ziehen immer, 5K-, 6K- und bald auch 8K-Monitore stehen in den Startlöchern. Allerdings haben alle diese Formate eines gemein: Sie sind eher exotischer Natur und für den Filmer (noch) nicht unbedingt interessant, schließlich filmt man derzeit zumeist in maximal UHD, sprich mit 3840 mal 2160 Pixeln und professionell mit 4096 mal 2160 Pixeln.Allerdings hat sich schon früh ein neuer Trend angesagt, der auch eher skeptische Filmernaturen hellhörig werden ließ. Sogenannte 21:9- oder auch 32:9-Monitore bieten ein besonders breites Bild, das zum Teil auch das bekannte Kino-Filmformat abdeckt und eine besonders große Arbeitsfläche gerade beim Arbeiten im Schnittprogramm verspricht. Mit dem Dell UtraSharp U3419W hatten wir genau solch einen 21:9-Kandidaten in den Redaktionsräumen und geprüft, ob er gegen das klassische Zwei-Monitor-Setup ankommt. Das rund 87 Zentimeter (34 Zoll) große Display mit einem „Schwungradius“ von 1900 R macht schon beim Auspacken Eindruck und braucht natürlich Platz auf dem Arbeitstisch. Wer bisher mit zwei Monitoren gearbeitet hat, sollte hier aber keine Probleme haben und spart vermutlich sogar noch etwas Stellfläche ein. Besonders gut gefallen hat den Testern dabei das einfache Stecksystem für die Verbindung von Display und Standfuß. Aufwändiges Schrauben und Hantieren ist hier nicht nötig – davon können sich einige Konkurrenten eine Scheibe abschneiden. Mit den erreichbaren 11,5 Zentimetern lässt sich der Monitor ordentlich in der Höhe einstellen. Große Menschen müssen aber trotzdem noch etwas zum Erhöhen drunterpacken. Drehen kann man das Display von -30 bis +30 Grad und der Neigewinkel entspricht dem Standard. Pivot (einen 90 Grad-Display-Schwenk) beherrscht der Dell nicht, somit ist er gerade für Layouter und auch so manchen Grafiker nur bedingt brauchbar. Mit einer Helligkeit von 300 cd/m² ist er ausreichend hell, allerdings nicht für die Anzeige von HDR-Inhalten gerüstet; mit 10 Bit Farbtiefe und somit 1,07 Milliarden darstellbaren Farben kann er trotzdem dienen.

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