Im Test: Røde RødeCaster Pro

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Der australische Mikrofonhersteller Røde hatte sich über viele Jahre ausschließlich der... mehr
Produktinformationen "Im Test: Røde RødeCaster Pro"

Der australische Mikrofonhersteller Røde hatte sich über viele Jahre ausschließlich der Entwicklung von Mikros verschrieben. Mit dem Audiointerface AI-1 (Test in Ausgabe 3/2018) hatte er erstmals diese konsequente Linie verlassen. Und offenbar Blut geleckt – denn mit dem Audio-Produktionsmischer RødeCaster Pro folgt jetzt noch ein viel anspruchsvolleres Stück Audio-Hardware. Hinter dem Produkt steckt die Überlegung, dass derzeit Podcasts und Audio-Blogs immer mehr in Mode kommen. Mit ihren Mikros zielen die Australier schon länger auch auf diesen Markt – und bei weitem nicht nur auf Musiker oder Videomacher. Durchaus naheliegend war deshalb die Idee, dieser Klientel nicht nur die entsprechenden Mikrofone zu verkaufen, sondern auch ein Mischpult, das die Produktion einfach zu erstellender, aber hochwertig klingender Audioproduktionen und Podcasts ermöglicht. Und zwar ohne eine Vielzahl sonst nötiger Einzelgeräte wie Audio-Interface, Klangprozessoren oder Computer. Waren die bisherigen USB-Mikros von Røde nur für die Aufnahme einzelner Stimmen gedacht, so sollte mit dem RødeCaster Pro eine Schaltzentrale geschaffen werden, an der sich gleich mehrere Mikros anschließen und mischen sowie bei Bedarf aufnehmen lassen – seit einem Firmware-Update sogar im anspruchsvolleren Mehrspurverfahren (Multitracking). Das stabil wirkende, aber relativ leichte Røde-Pult beeindruckt beim ersten Augenschein mit seinen acht großen Kanalschiebereglern für die vier Mono- und vier Stereo-Kanalzüge.

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