Im Test: Røde Wireless Go

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Sender und Empfänger wiegen jeweils nur 31 Gramm. Möglich wird diese Bauform vor allem durch den... mehr
Produktinformationen "Im Test: Røde Wireless Go"

Sender und Empfänger wiegen jeweils nur 31 Gramm. Möglich wird diese Bauform vor allem durch den Einsatz interner Lithium-Akkus, die über USB-C geladen werden. Røde macht keine Angaben über die Ladekapazität der integrierten Akkus. Da sich diese nicht wechseln lassen, werden Sender und Empfänger zum Ende der Lebenszeit des Akkus zu Wegwerfprodukten. Die Integration des Mikrofons in den Sender, der so kompakt und leicht ist, dass er ohne Kabel direkt an der Tonquelle angebracht werden kann, eliminiert das Verlegen von Kabeln und damit auch eine weitere Fehlerquelle. Das integrierte Mikrofon verfügt, wie bei Lavalier-Modellen üblich, über eine Kugelcharakteristik. Der Lieferumfang ist ganz auf DSLR-Filmer zugeschnitten. Für den Anschluss an die Kamera ist lediglich ein Spiralkabel mit zwei 3,5-mm-Klinkensteckern dabei. Für den Ladevorgang werden zwei USB-C-Ladekabel mitgeliefert. Dazu gibt es noch eine Transporttasche und zwei Fellwindblocker – einen für das im Sender eingebaute Mikrofon, den anderen für ein externes Lavalier-Mikrofon. Der Windschutz für das im Sender integrierte Mikrofon sitzt recht locker, so dass er sich sehr leicht von der Verbindung löst. Hier empfiehlt sich der Einsatz eines kleinen Streifens Klebebandes, um die Nerven zu schonen. Der Sender hat zusätzlich einen 3,5-mm-Klinkeneingang für ein externes Lavaliermikrofon. Dieser ist zwar ohne eine Schraubverbindung, doch die Klinkenstecker sitzen erstaunlich fest und es ist schwer, sie versehentlich herauszuziehen. Røde bietet keine Option für einen Anschluss an den XLR-Eingang einer Kamera. Beide Einheiten lassen sich auch während des laufenden Betriebs laden. Der Empfänger hat ein kleines, aber gut lesbares Display, und alle wesentlichen Bedienelemente befinden sich an dieser Einheit. Die Ausgabelautstärke kann mit einem Schalter zwischen 0 dB, 12 dB und 24 dB eingestellt werden. Das Display zeigt den Ladezustand von Sender und Empfänger, die Verbindungsstärke und den übertragenen Audiopegel.

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