Im Test: Panasonic Lumix DC-G 91

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Für diesen Test kam das Kit aus Gehäuse und 12-60-Millimeter-Zoom zum Einsatz. Umgerechnet auf... mehr
Produktinformationen "Im Test: Panasonic Lumix DC-G 91"

Für diesen Test kam das Kit aus Gehäuse und 12-60-Millimeter-Zoom zum Einsatz. Umgerechnet auf Vollformatkameras entspricht das einem Brennweitenbereich von 24 bis 120 Millimetern, womit man für viele Situationen schon recht gut ausgestattet ist. Wer in UHD filmen möchte, muss allerdings beim Weitwinkel leichte Abstriche machen: Ist dieses Aufnahmeformat aktiviert, nutzt die Kamera nicht die gesamte Sensoroberfläche und der Blickwinkel verringert sich spürbar; statt einer Bildbreite von 139 Zentimetern kamen so aus einem Abstand von einem Meter noch maximal 113 Zentimeter in den Kasten. Bei einigen anderen Kritikpunkten, die wir bei den Vorgängermodellen bemängelt haben, freuen wir uns über positive Entwicklungen. Da gibt etwa – ähnlich wie bei den GH-Modellen – gleich hinter dem Foto-Auslöser drei Tasten, mit denen direkt die Einstellungen für Weißabgleich, ISO-Wert und eine Belichtungskorrektur abgerufen werden können. In Verbindung mit der schon bekannten AE-Lock-Funktion (damit werden die aktuell gemessenen Werte für Belichtung und/oder Autofokus fixiert, so dass auch bei Helligkeitswecheln im Motiv kein unangenehmes Helligkeitspumpen den Bildeindruck stört) lassen sich so einige Funktionen deutlich schneller einsetzen – gerade bei Videoaufnahmen sind diese Funktionen sehr hilfreich. Ebenso lässt sich auch hier das Q-Menü per Tastendruck abrufen, so dass der Nutzer direkten Zugriff auf einige im jeweils aktiven Betriebszustand besonders wichtige Funktionen hat. Darüber lässt sich zum Beispiel die Videoauflösung und die Bildfrequenz einstellen. Eine kleine, aber doch wichtige Überraschung findet sich hinter einer Kunststoffabdeckung an der linken Seite des gegen Spritzwasser und Staub abgedichteten Gehäuses: Neben einer Micro-HDMI- und einer Micro-USB-Buchse ist hier auch ein Anschluss für einen Kopfhörer. So kann auch die Tonaufnahme kontrolliert werden.

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