Im Test: Sony HXR-MC 88

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Das macht schon alles Sinn, was sich Sony da überlegt hat. Man war zu stark auf neue 4K-Technik... mehr
Produktinformationen "Im Test: Sony HXR-MC 88"

Das macht schon alles Sinn, was sich Sony da überlegt hat. Man war zu stark auf neue 4K-Technik und Großsensor-Spiele fixiert und hat die große Filmergemeinde der Web-Aktivisten etwas aus dem Auge verloren. Denn schließlich: Wo landen denn 80 Prozent der Videos, die täglich produziert werden? Und so musste Sony mitansehen, wie Canon mit einem kleinen, eigentlich unscheinbaren Halbzoll-Camcorder namens XA11 den Markt abräumte. Dieses Modell hatte nicht einmal 4K/UHD, dafür kostete es 1500 Euro in der Profiabteilung – Mehrwert eingeschlossen. Ein professioneller Mini-Henkelmann mit Griff für Leute mit kleinem Budget und den fürs Web ausreichenden Filmformaten fehlte im Portfolio bei Sony. Kurzentschlossen nahm man diesen Preispunkt – der MC 88 kostet zumindest bei Erscheinen das Tupfengleiche – und sah zu, was man aus dem guten alten PXW-X 70, der vor fünf Jahren eigentlich mal über 1000 Euro mehr kostete, herauswer-fen konnte. War dieses Modell doch 2014 schon einmal als Full-HD-Camcorder mit Einzoll-Sensor auf dem Markt, bevor es mit 4K-Fähigkeiten aufgepumpt und schließlich durch den PXW-X 90 ersetzt wurde.

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