Im Test: DJI Osmo Action, DJI Osmo Pocket 4K, Sony DSC-RX 0 II

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Die Firma DJI schickt sich an, vom Drohnenspezialist zum Kameraspezialist zu werden. DJI,... mehr
Produktinformationen "Im Test: DJI Osmo Action, DJI Osmo Pocket 4K, Sony DSC-RX 0 II"

Die Firma DJI schickt sich an, vom Drohnenspezialist zum Kameraspezialist zu werden. DJI, eigentlich eher Vorreiter für neue Kameragattungen, hat einen guten Riecher für die richtigen Trends und eine enorm große Entwicklungsabteilung. So war es für den noch jungen chinesischen Hersteller relativ einfach, gute Marktpositionen einzunehmen. Doch mit der Osmo Action scheut sich DJI nun nicht mehr, in den Verdrängungswettbewerb einzusteigen. Mit der Actioncam tritt man bekannten Größen wie GoPro und Sony in einem Marktsegment entgegen, das schon einige Jahre keine wachsenden Stückzahlen mehr verzeichnet. Dabei haben es selbst die erfolgsverwöhnten Kameraspezialisten von Sony nicht wirklich geschafft, hier dem inzwischen kriselnden Actioncam-Spezialisten GoPro nennenswert Marktanteile abzuringen. Wer sich schon keine GoPro leistet, holt sich seine „GoPro“ für kleines Geld von einem No-Name-Hersteller. Wirklich etabliert hat sich hier keine andere Marke, so dass viele Verbraucher das gesamte Segment als Go-Pro-Kameras bezeichnen. Doch Sony gab im Actioncam-Segment nicht auf und überarbeitete die RX 0. Moment mal, werden jetzt einige (und ganz speziell Sony) sagen, das ist doch keine Actioncam. Ist sie doch, sagen wir – wenn auch, zugegeben, eine besondere. Sie ist eine Actioncam mit größerem Sensor und somit der Chance, mit der Unschärfe zu arbeiten, statt stets durchgehend scharfe Bilder von vorn bis hinten zu haben. Auf der anderen Seite hat die RX 0 II die klassische Bauform der Actioncams, ist also kompakt, robust und wasserdicht. Hemmungen, die Actioncam auch mal aufs Bike zu spannen, muss man also nicht haben. Ihr Spezialgebiet sind aber ganz sicher eher die ungewohnten Perspektiven auf Events – und genau hier sind die Actioncams eben schon seit langem zuhause.

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