Test: Canon XA50

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Eigentlich war Canon doch profiseitig mit kleinen Henkelmännern schon ganz gut ausgestattet. Da... mehr
Produktinformationen "Test: Canon XA50"

Eigentlich war Canon doch profiseitig mit kleinen Henkelmännern schon ganz gut ausgestattet. Da gab es die HD-Miniprofis à la XA11, über die im Sony-Test noch zu reden sein wird, und den XA30, der schon fast aussieht wie der Neuling, aber auch nur Full-HD kann; und dann gibt es im 4K-Bereich bereits die Serie um den XF400, von uns sehr gelobt und mit Streaming und dem besseren Autofokus ausgestattet; und vor allem ist dort 50p-Aufzeichnung in UHD zu finden. Schließlich steht am Topende noch der XF705, der jedoch deutlich größer ist und andere Codecs (H.265) verwendet. Diese Aufzählung lässt schon erkennen, dass im Mittelsegment eine kleine Lücke ist, näm-lich bei den einfachen 4K-Geräten, die etwas größer als der XA30 daherkommen und mit Dual-Pixel-Fokus und dem 25p-Einsteiger-4K glänzen. Et voilà, hier sind sie: namentlich das Basismodell XA50, und das 500 Euro teurere Spitzenmodell XA55 mit dem BNC-Live-Ausgang. Es gibt noch einen XA40, der im kleineren Gehäuse des XA30 daherkommt und auch nur den kleineren 2/3-Zoll-Sensor besitzt. XA50 und 55 kommen mit dem von Sony in AX100 und 700 berühmt gewordenen Einzöller. Ob es auch für Hobbyfilmer Sinn macht, einen 25p-UHD-Camcorder für gut 2000 Euro zu erstehen, das ist einer der Punkte, die dieser Test klären will.

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