Test: Venus Optics Laowa 24mm f/14 Probe

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Ein über 40 Zentimeter langes Rohr vor den Sensor zu schrauben ist auf jeden Fall eine... mehr
Produktinformationen "Test: Venus Optics Laowa 24mm f/14 Probe"

Ein über 40 Zentimeter langes Rohr vor den Sensor zu schrauben ist auf jeden Fall eine interessante Erfahrung. Wenn man es dann auch noch in Wasser eintauchen darf und, wenn nötig, ein Licht einschaltet, macht das Experimentieren und Testen so richtig Spaß. Dieses 24-mm-Makro besticht nun zunächst durch einen Abbildungsmaßstab von bis zu 2:1 bei einer Naheinstellgrenze ab Frontlinse von 20 mm – und es fokussiert als erstes Consumer-Weitwinkel Makro-Endoskop dennoch bis unendlich. Dieser Abbildungsmaßstab bedeutet, dass das Objekt auf dem Sensor in doppelter Größe erscheint. Da die Optik eine Gesamtlänge von 47 cm hat, ist der Filmer also mindestens rund 50 cm vom Motiv entfernt, fühlt sich aber, als tauche er seine Kamera direkt etwa in einen Ameisenhaufen oder ein Aquarium ein. Viele Objekte sind dadurch besser zugänglich oder halten im Falle von Lebewesen leichter still. Hier zeigt sich aber auch die erste Schwierigkeit in der Handhabbarkeit – alleine sind mit dem Schnorchel ohne Stativ kaum wackelfreie Aufnahmen zu machen. Auch nicht mit eingeschaltetem Kamera-Bildstabilisator, denn einen internen Stabilisator hat das Objektiv nicht. Nur 20 Millimeter ist das Objektiv-Rohr dick, was sicherlich das Gewicht begünstigt. Mit den 27 Linsenelementen, die auf 19 Gruppen in dem halben Meter Rohr verteilt sind, kommt die Optik auf ein Gewicht von gut 470 Gramm. Das ist zwar für ein Makro ein Leichtgewicht, doch man muss sich an die bauartbedingte Frontlastigkeit erst gewöhnen.

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