Test: Insta360 EVO, Humaneyes Vuze XR

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Seitdem Ricoh 2013 mit der Theta die erste Kamera vorgestellt hat, die unkompliziert... mehr
Produktinformationen "Test: Insta360 EVO, Humaneyes Vuze XR"

Seitdem Ricoh 2013 mit der Theta die erste Kamera vorgestellt hat, die unkompliziert 360-Grad-Panoramen aufnimmt, sind viele weitere Modelle verschiedener Herstellern gefolgt. Die Konstruktion ist stets gleich: Zwei extreme Weitwinkelobjektive sind in entgegengesetzte Richtungen ausgerichtet und erfassen je einen halbkugelförmigen Bildausschnitt. Software generiert daraus eine Aufnahme, in der man sich per VR-Brille in jede Richtung umblicken kann. Faszinierend: Der Betrachter bekommt das Gefühl, am Ort der Aufnahme zu sein. Allerdings fehlt für die perfekte Illusion die räumliche Tiefe. Da setzen diese Kameras an: Werden die beiden Objek-tive so auseinandergeklappt, dass sie nebeneinander in die gleiche Richtung blicken, wird zwar nur ein Halbpanorama erfasst. Passende Betrachtungsgeräten verstärken durch die räumliche Wiedergabe dann aber das Gefühl einer authentischen Teilnahme am Geschehen deutlich. Trotz der Ähnlichkeit haben beide Cams jeweils ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Die haben wir uns genau angesehen.

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