Kaufberatung: Kameras von 500 bis 5000 Euro

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Das Bessere ist des Guten Feind – das ist ein beliebter Spruch. Eigentlich eine Platitüde, aber... mehr
Produktinformationen "Kaufberatung: Kameras von 500 bis 5000 Euro"

Das Bessere ist des Guten Feind – das ist ein beliebter Spruch. Eigentlich eine Platitüde, aber trotzdem absolut richtig und wichtig: Schließlich testen wir bei VIDEOAKTIV seit über 30 Jahren filmende Kameras aller Art und vergleichen sie mit den Referenzen, den besten der jeweiligen Preis- und Bauklasse. In unserer bekannten Bestenliste (ab Seite 92) lässt sich sogar die absolute Platzierung jedes einzelnen Modells ablesen. Aber natürlich findet man als Filmer die für einen optimale Kamera nicht beim Blick auf Punktezahlen und Bestenlisten-Ränge. Zu vielfältig sind die Anforderungen, zu divers die Vorlieben bei Technik und Handhabung – und zu unterschiedlich ist vor allem aber auch das Budget, das für eine Anschaffung zur Verfügung steht.Hinzu kommt, dass wir in der VIDEOAKTIV-Leserschaft vom ambitionierten Amateurfilmer bis zum Broadcast-Profi eine Reihe ganz unterschiedlicher Nutzergruppen vorfinden, die oft ganz entgegengesetzte Bedürfnisse haben. Da wir als Redaktion aber natürlich immer wieder nach den unserer Meinung nach derzeit besten Camcordern und Kameras gefragt werden, haben wir in dieser Kaufberatung die aktuell „besten” Modelle zusammengetragen: die Testsieger, Kauftipps und revolutionären Filmkameras in den Preisklassen von 500 bis 5000 Euro. Es bleibt aber nicht bei der reinen Auflistung.Diese Kaufberatung soll auch klären, welche Kamera für welche Filmergruppe relevant ist und weshalb nicht jedes gerade besonders gehypte Modell auch tatsächlich die persönlich beste Lösung darstellt. Außerdem ist es mit der Kamera allein nicht getan: Gerade bei den aktuell so beliebten Foto-Systemkameras mit Wechseloptik-Anschluss ist meist einiges an Zubehör nötig, um sie auch wirklich fit für den Filmeinsatz zu machen. Apropos Systemkameras: Verglichen mit früher, als der klassische Camcorder die einzig relevante Bauform für eine Videokamera war, bieten sich dem potentiellen Käufer derzeit weitaus mehr unterschiedliche Kameraarten: filmende Fotokameras mit oder ohne Wechselobjektiv, mit unterschiedlich großen Bildsensoren, Henkel-Camcorder im Broadcast-Look zum Consumer-Preis oder ausgewachsene Kinokameras für ein Zehntel oder Zwanzigstel früherer Profimodelle. An den „Rändern” der Kamera-Palette gibt es zudem Bauformen wie Action-, Gimbal- oder Spezial-Cams, die versprechen, eine „normale” Filmkamera überflüssig zu machen – was sie aber meist nicht halten. Genausowenig wie Smartphones – bei vielen Konsumenten inzwischen die einzige Kamera. In dieser Kaufberatung konzentrieren wir uns auf vollwertige Filmkameras, zeigen ab Seite 34 aber auch Spezial-Cams.

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