Test: Fuji X-T 30

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Die X-T 3 war Fujis Überraschungscoup im letzten Herbst. Auch wir lobten diesen filmenden... mehr
Produktinformationen "Test: Fuji X-T 30"

Die X-T 3 war Fujis Überraschungscoup im letzten Herbst. Auch wir lobten diesen filmenden Fotoapparat im APS-C-Sensorformat sehr, vor allem im Zusammen-spiel mit den Fujinon Filmer-Zoomoptiken der MKH-Serie. Nun kommt also brandneu die X-T 30, die, der üblichen Nomenklatur bei den Kameraherstellern folgend, eine Klasse tiefer, sprich preisgünstiger angesiedelt ist. Doch schon auf den ersten Blick wird klar, dass die X-T 30 eigentlich eine etwas aufgefrischte X-T 20 ist. Schade, da fehlt einiges: Das Display ist weniger hoch auflösend, genau wie der Sucher, und es lässt sich auch nicht in der dritten Achse bewegen. Es fehlt die eigene Kopfhörerbuchse, und die Klappe, hinter der sich die Anschlüsse wie HDMI und USB verbergen, kann auch nicht abgenommen werden. Ein Feature, das wir bei der X-T 3 feierten, denn dadurch lassen sich Kabel bedeutend leichter und sicherer anschließen. Die USB-Ausspielung von Videodaten klappt auch nicht via USB 3.0, nurmehr USB 2.0 ist integriert, und es gibt auch nicht zwei SD-Speicherkarten-Schlitze, sondern bloß einen. Was allerdings tatsächlich viele Filmer dazu veranlassen dürfte, 600 Euro mehr für die X-T 3 zu zahlen, ist das Fehlen der 50p-Option in 4K. Hier gelangen 25 Bilder in einer Farbauflösung von 8 Bit/4:2:0 aufs Kärtchen – und das mit begrenzter Aufnahmedauer. 10 Minuten statt der 30 Minuten einer X-T 3 sind in UHD möglich. Dass die große Schwester wassergeschützt ist, tut ein Übriges.

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