Test: Roland V-02 HD

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Der Roland V-02 HD ist kompakt und passt damit ins kleine „Besteck“ von Einzelkämpfern, die... mehr
Produktinformationen "Test: Roland V-02 HD"

Der Roland V-02 HD ist kompakt und passt damit ins kleine „Besteck“ von Einzelkämpfern, die einen Live-Event etwas größer fahren wollen. Der scheinbare Widerspruch löst sich auf, wenn man den gerade mal drei Zigarettenschachteln großen Video mischer mit seinen zwei HDMI-Eingängen anschaut. Er nimmt bis zu Full-HD-Signale und auch das häufig von Rechnern verwendete WUXGA mit 1920 mal 1200 Pixeln entgegen. Dank seines 1/4-Zoll-Gewindes am Boden lässt er sich geschickt über einen Magic Arm am Stativ befestigen – sei es mit Klemme oder den immer häufiger werdenden Gewinden in der Stativschulter. So wird der Kameramann gleich zum VJ, der nicht nur für den passenden Ausschnitt an einer Kamera sorgt, sondern eben zum Beispiel auch als zweite Quelle eine fest positionierte Kamera mit einbindet. Wir haben den Roland V-02 HD in der Praxis getestet (siehe Seite 54), doch der kleine Mischer kann deutlich mehr als nur für saubere, weiche Übergänge von zwei Rechnersignalen sorgen. Obwohl er doch auf den ersten Blick nur sehr wenig Funktionen direkt anbietet.

Den meisten Platz nimmt der Schieberegler ein, an den man sich erst gewöhnen muss. So sanft wie ein echter Mischerhebel läuft er nicht. Der Anfang ist stets etwas ruckelig, wobei dies im Endergebnis nicht wirklich auffällt. Für die Übersicht, welche Quelle gerade aktiv ist, lässt Roland die Tasten der Eingänge rot (für aktiv) und grün leuchten. Beim Bild-im-Bild-Effekt leuchtet die Taste der kleinen Einblendung orange.

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