Test: Tascam Model 24

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Produktinformationen "Test: Tascam Model 24"

Fast etwas lieblos hat der japanische Recording-Spezialist Tascam seinen neuen Mischpult-Mehrspurrecorder schlicht „Model 24” getauft. Dabei sieht der Hersteller das Gerät durchaus in einer Ahnenreihe mit richtungsweisenden Tascam-Produkten wie dem analogen 8-Spur-Tonbandgerät Tascam 38, dem digitalen Bandrecorder DA-88 oder ganz allgemein den Portastudio-Multitrackern, die der Mehrspur-Tonaufzeichnung auch im Amateurbereich zum Durchbruch verholfen haben. Und es zeigt sich schon beim Auspacken, dass das Gerät durchaus mit Liebe designt wurde: Hölzerne Seitenwangen vermitteln analoges Recorder-Feeling, auch wenn sie aus Kunst-Fstoff gefertigt sind. Die schwere, metallene Pultkonstruktion erinnert an das satte Gefühl alter Analogkonsolen und zaubert etwas Retro-Atmosphäre sogar in jede Computerumgebung. Wobei – einen PC braucht es gar nicht unbedingt zum Recording, denn Model 24 ist ja ein autarkes Aufnahmesystem für 22 separate Tonspuren plus Stereo-Master-Track. Hybrid ist derzeit nicht nur bei Automobilen in – selbst in der Tonstudio-Szene ist die Kombination mehrerer Technikwelten gelebter Alltag. Auch das Model 24 vereint mehrere früher getrennt konzipierte Geräte und verbindet dabei sogar analoge und digitale Welt.

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