Test: 3 XSW-D Sets

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Gerade bei Fotokameras ist die kompakte Bauform des Empfängers ein großer Vorteil, und die... mehr
Produktinformationen "Test: 3 XSW-D Sets"

Gerade bei Fotokameras ist die kompakte Bauform des Empfängers ein großer Vorteil, und die beiden XSW-D-Sender fallen buchstäblich kaum noch ins Gewicht, wenn sie an einem Handmikrofon oder am Gürtel befestigt werden. Auch die Bedienung wurde stark vereinfacht, denn alle Funktionen werden über einen Schalter ausgeführt. Anstatt eines Displays teilen Sender und Empfänger mit einer LED in drei Farben und verschiedenen Blinkfolgen mit, was gerade passiert – fast wie Morsezeichen. Die Frequenz von 2,4 GHz wird in der Regel zu einer kürzeren Reichweite führen als bei der AVX-Variante oder Modellen der Evolution-G4-Serie, die die meist kostenpflichtigen Frequenzen zwischen 737 MHz und 865 MHz nutzen. Zudem ist zu befürchten, dass es zu Störungen kommt, wenn man sich – beispielsweise auf Messen – in Umgebungen befindet, in denen viele WLAN- oder Bluetooth-Verbindungen verwendet werden, denn diese operieren auf derselben Frequenz. Allerdings kann das 2,4-GHz-Netz weltweit ohne rechtliche Bedenken (und Kosten) genutzt werden. Der richtige Kanal wird automatisch eingestellt. In jeder Einheit befindet sich ein Akku mit 850 mAh, der über eine USB-C-Verbindung geladen wird. Die Ausstattung ist minimalistisch, so wird kein Netzadapter zu dem einen USB-auf-USB-C-Kabel mitgeliefert. Neben dem Sender und Empfänger mit einer Miniklinke mit Schraubverschluss ist in der ENG-Variante auch ein Sender mit XLR-Anschluss dabei. Er kann keine Phantomspeisung ausgeben, ist also nur für dynamische Mikros oder Mikros mit eigener Batteriespeisung geeignet.

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