Test: Dell Precision 5530

Test: Dell Precision 5530
2,00 € *

inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand

Versandkostenfreie Lieferung!

Einzelner Artikel als Download:

Dieser Artikel ist lediglich digital als PDF erhältlich, zum lesen auf Ihrem Tablet/PC oder Smartphone

  • VA_419_068-071
Sogenannte „Convertible-Notebooks“, sprich verwandelbare Notebooks, haben derzeit... mehr
Produktinformationen "Test: Dell Precision 5530"

Sogenannte „Convertible-Notebooks“, sprich verwandelbare Notebooks, haben derzeit Hochkonjunktur. Die 2-in-1-Modelle wollen die Vorteile von Tablet-PCs und leistungsstarken Mobilrechnern vereinen. Die neue Precision 5530 siedelt Dell dabei im Mobil-Workstation-Segment an und verspricht dank leistungsstarker Komponenten ausreichend Rechenkraft für Video- und Bildbearbeitung unterwegs. Interessanterweise setzt Dell wie bereits Apple in den letzten Jahren auf eine Radeon-GPU von AMD, die sich beim Test des aktuellen MacBook Pro (Bericht in Ausgabe 3/2019) durchaus bewährt hat. Bleibt die spannende Frage, wie sich solch eine Konfiguration unter Windows-Bedingungen schlägt – gerade in Verbindung mit einem Adobe Premiere SPro CC 2019, das seit jeher die GPU-Leistung für seine Mercury-Engine in den Vordergrund stellt. Grass Valley Edius 9 indes fordert vorrangig die CPU, und CyberLinks PowerDirector dient als ideale Export-Benchmark aufgrund der in der Regel sehr schnellen Berechnungszeit. Mit Video Pro X wird das Amateur- wie Profisegment der beliebten Magix-Riege abgedeckt, da dieses sich beim Leistungstest in der Regel mit dem Video Deluxe nichts schenkt. Schaut man auf den Preis, kostet das Dell-Modell etwas mehr als die Hälfte des angesprochenen Apple-Kandidaten, was sich in der Verarbeitung aber nicht negativ auswirkt, ganz im Gegenteil.

Weiterführende Links zu "Test: Dell Precision 5530"