Interview: Drehbuchautorin Dorothee Schön

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Produktinformationen "Interview: Drehbuchautorin Dorothee Schön"

Das „Tatort”-Grauen lauert hinter den dicken Mauern eines Hauses in der Ravensburger Altstadt, das schon stand, bevor Christoph Columbus Amerika entdeckte ... Das wäre eigentlich ein passender Einstieg für ein Interview mit einer der bekanntesten und nach Meinung vieler Kritiker auch besten Drehbuchautorinnen für die ARD-„Tatort”-Reihe. Doch die Realität ist weit weniger prätentiös: Dorothee Schön empfängt mich in einem zwar historischen, aber lichtdurchfluteten Haus und führt mich in ihr helles Schreibzimmer, das so gar nichts von einem verwunschenen Krimi-Kämmerlein hat.In den 1980er Jahren haben wir beide an der Hochschule für Fernsehen und Film (HHF) in München Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik studiert, bevor Schön als freie Drehbuchautorin durchstartete. Von seither weit über 30 TV-Drehbüchern hat sie mehr als die Hälfte für den „Tatort” geschrieben. Den Grimme-Preis bekam sie aber für außergewöhnliche Fernsehfilme wie „Frau Böhm sagt Nein” (2009) mit Senta Berger oder „Der letzte schöne Tag” (2011) mit Julia Koschitz und Wotan Wilke Möhring – von vielen anderen Auszeichnungen ganz zu schweigen.

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