Im Test: Atomos Shinobi, SmallHD 503 Ultra Bright

Im Test: Atomos Shinobi,	SmallHD 503 Ultra Bright
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Die technische „Sau“, die gerade durchs Dorf getrieben wird, heißt HDR beziehungsweise mehr... mehr
Produktinformationen "Im Test: Atomos Shinobi, SmallHD 503 Ultra Bright"

Die technische „Sau“, die gerade durchs Dorf getrieben wird, heißt HDR beziehungsweise mehr Dynamikumfang. Bedingung dafür ist zum einen eine höhere Farbtiefe; gleichzeitig verbinden viele damit das Arbeiten mit flachem Farbprofil und den sogenannten LUTs (Look up Tables). Dank der flachen Farbprofile reizt man die Farbwerte nicht aus und erhält die Zeichnung in den Schatten und Höhen. Der Haken daran ist, dass man so am Set nicht mehr richtig beurteilen kann, wie das Bild später aussehen wird. Abhilfe bieten externe Monitore wie die beiden Testkandidaten, denn beide lassen sich via SD-Karte mit einem LUT bestücken. Der Monitor nimmt also von der Kamera das Signal mit der flachen Farbabstimmung entgegen, korrigiert dann aber intern anhand des vorher gewählten Farbprofils das Bild so, dass der Kameramann ein farblich angepasstes Bild bekommt. So erhält man „schöne“ Bilder zum Anschauen – aber den höheren Dynamikumfang beurteilen kann man nur, wenn die Monitore die nötige Helligkeit bieten. Beide Monitore liefern deshalb mindestens 1000 Nit und passen auf Wunsch den Farbraum auf Rec.2020 an. Damit scheinen beide in eine Klasse zu gehören, doch der Blick auf die Preise offenbart, dass mehr dahinterstecken muss: Der SmallHD kostet mehr als fünfmal soviel.

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